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Wird Virtual Reality zu teuer?
 

Vielerlei Seiten beschrieben bereits die veröffentlichten Mindestanforderungen, die Ihr für das 3D-Erlebnis mit Oculus Rift benötigt und direkt wurden diese angekreidet, dass sie viel zu hoch seien – doch sind sie das?

Ohne hier einen philosophischen Standpunkt aufbauen zu wollen, kommen wir doch lieber direkt zu den Fakten:

Für die, die die Mindestanforderungen noch nicht kennen, sind sie hier nochmal in der Kurzform:
Das neue Oculus Rift-Modell, welches so in die Massenproduktion gehen soll bietet jeweils 1080×1200 Pixel Auflösung auf 2 Bildschirmen und baut das Bild mit angenehmen 90Hz auf. Dafür wird dem PC, an den diese Virtual Reality Brille angeschlossen wird einiges abverlangt:
Mindestens ein i5-4590,
eine GTX 970/R9 290,
2x USB 3.0 und
HDMI 1.3 sind Voraussetzung.

Nach der Veröffentlichung ging ein Raunen durch die Gaming-Community, da dies ja auf einen mindestens grob 900€ teuren PC hinweist. Aber….
Ist das wirklich zu viel für 3D-Gaming?

Davon ausgehend, dass das neue Oculus Rift-System wahrscheinlich einen ähnlichen Preis wie die Entwickler-Version bekommen wird (ca 350Dollar/307€) kommen wir insgesamt auf über 1200€ für das 3D-Vergnügen.
Klar ist das nicht wenig. Aber seien wir ehrlich: Gamer mit einem Prozessor der schlechter ist als der i5-4590 müssen ohnehin im Laufe des Jahres, oder spätestens Anfang 2016 aufrüsten, um bei aktuellen Games am Ball zu bleiben.

Bei der Grafikkarte sieht es ähnlich aus – außerdem ist es eigentlich noch recht moderat, wenn man bedenkt, dass man hier von 2x(!)1080×1200 Bildpunkten redet, in denen die 3D-Elemente dem Nutzer über die in die Brille eingebauten Bildschirme gezeigt werden.

Auch der Arbeitsspeicher ist mit den mindestens 8GB noch zu verschmerzen und da Laptop-Nutzer vorerst eh vertröstet werden, sollte das (langsam nun wirklich nötige) Aufrüsten auf mindestens 8GB RAM eh bereits in Planung sein…

Fazit:
Wer 3D-Gaming so bald wie möglich erleben möchte, rüstet in meisten Fällen wahrscheinlich nur die Grafikkarte nach – oder hat eh mehr aufzuholen. Außerdem gilt zu beachten, dass Ihr euch die neue Hardware ja nicht exklusiv für Oculus Rift kauft, sondern generell davon profitiert. Mit Oculus liegt Ihr also meist bei ca 600€ – falls Ihr es unbedingt so bald wie möglich haben möchtet. Verglichen mit anderen Techniken die in den letzten Jahren groß wurden (z.B. 3D-Monitore) ist dies gar nicht so viel.

 

Für einige Nutzer sicherlich schlimmer ist die Nachricht, dass der Hersteller Binstock die für das Oculus-System benutzte Software vorerst ausschließlich für Windows entwickelt.

Fragen? Unsicher ob Oculus Rift bei Euch funktioniert? Meldet euch rechts über die NewsBox!

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