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6in1-Suite soll den Markt revolutionieren
 

Neptune versuchen mit Ihrem Projekt das, was
ASUS mit ihrem PadFone nicht geschafft haben:
Ein mobiles Kombigerät mit Telefonfunktionen.
Aber Neptune setzt da noch mal extrem einen oben drauf- denn bei 2 Geräten ist hier noch lange nicht Schluss…

Das PadFone vereinte ein Smartphone mit einer Tablet-Hülle, welche mit eingestecktem Handy ein vollwertiges Tablet formte. Soweit so gut – aber Neptune geht einen anderen Weg:
Wir reden hier nicht von 2- sondern 6 Geräten (quasi) in einem.

Das Hauptgerät – Hub genannt – ist hier kein Smartphone- sondern die Smartwatch. In dieser Schlummert alles wichtige- und alle Daten sind darüber in Form von Apps und Widgets abrufbar.
2.4″ Touchscreen, 3G/LTE und läuft mit einer nano-SIM Card, während Android 5.0 Lollipop unter der wasserdichten Hülle läuft.
hub
Aber was, wenn ich ein Smartphone in der Hand haben will – mit Kamera und größerem Display?
Da kommt der Pocket Screen zum tragen, der – genau wie der Tab Screen – mit dem Short-Range Wireless Standard 802.11ad WiGig mit dem Hub verbunden werden.
Beide Geräte kommen ohne wirkliche Leistung daher, da sie einfach nur die Inhalte des Hubs anzeigen können- und Eingaben per Touchscreen entgegen nehmen müssen.

6-3=3: Dazu kommen 3 Gadgets, die zum vollen Computing-Vergnügen noch fehlen:
Das Tab bekommt noch ein Tastatur-Dock dazu-  und ein HDMI-Dongle (ähnlich Google Chromecast) lässt die Inhalte auch an jedem Monitor/Fernseher mit HDMI-Eingang bestaunen.
Das vielleicht sogar netteste Feature bieten aber die dazugehörigen Bluetooth-Kopfhörer,
welche gleichzeitig als magnetisches Ladekabel fungieren.

Während Akkulaufzeit und echte Performance des Quad-Core-betriebenen Hubs noch in den Sternen stehen, steht der Preis bereits fest – zumindest für die, die bereit sind das
Crowdfunding-Projekt bereits jetzt zu unterstützen:

Für gerade mal 599$ (~548€) kann man sich die komplette Suite bereits sichern.
Als Endpreis werden 899$ angestrebt.

Zur Akkulaufzeit ist aber noch ein wichtiger Punkt zu sagen:
Denn auch wenn der Hub einen Akku mit gerade mal 1,000 mAh haben werden soll, kann dieser über die Kopfhörer-Ladekabel-Kombo mittels Pocket Screen-Akku (2800 mAh) und den des Pseudo-Tablets (7000 mAh) geladen werden – was die Geräte insgesamt sehr flexibel macht – auch ohne extra Akku-Pack.

 

Mehr Infos und die Möglichkeit zur Unterstützung gibt es auf der offiziellen indiegogo-Seite:
https://www.indiegogo.com/projects/neptune-suite-one-hub-many-displays#home

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